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Themenbezogen

Anita Johnston - Die Frau, die im Mondlicht aß

Die uralte Weisheit von Märchen und Mythen hilft Frauen, Ess-Störungen zu überwinden
[Bild folgt noch]
Mehr Frauen als je zuvor kämpfen gegen Magersucht und Bulimie, jedes Jahr sterben Tausende an den Komplikationen dieser und anderer Ess-Störungen - ein Ende der heimlichen Epidemie ist nicht abzusehen. Anita Johnston schickt ihre Leserinnen auf eine Reise durch die Welt der Märchen und Mythen. Dabei lernen sie, ihre Lebensgeschichte, den eigenen Körper und ihre Gefühle neu wahrzunehmen, um so die Wurzeln ihrer Ess-Störungen entdecken zu können. Ein Buch für alle Frauen, die nach der richtigen Nahrung für Körper und Geist suchen.

Kritik: Teilweise erscheinen mir ihre Theorien ja... nun ja, "sehr speziell". Genau wie ihre Interpretationsansätze der Märchen. Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr interessant und liefert einige Ansätze, die es wert sind, näher überdacht zu werden.

5.4.08 00:00


Eva-Maria Zurhorst - Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest

[Klappentext folgt noch]

Kritik: Bereits Ende '06 hatte ich das Buch angefangen zu lesen, kam aber nicht über die ersten zwanzig Seiten hinaus. Es sprach mich gar nicht an.
Nun, wo sich meine Situation verändert hat und mein Blick zufällig auf das Buch fiel, verschlang ich es gerade zu. Zwar sprach mich die Mitte des Buches nur teilweise bis gar nicht an, aber die ersten zwei sowie die letzten zwei Viertel des Buches haben mir unheimlich geholfen. Ich habe geweint und gewütet, habe erkannt und war überrascht.
Wie gesagt, ich konnte nicht mit allem etwas anfangen (ich habe es halt nun nicht so mit der Spiritualität...), aber trotzdem hat es mir so viele Denkanstöße geliefert, dank denen ich viel über mich und meine Beziehungen zu anderen Menschen gelernt habe.
Außerdem gefällt mir ihr Ansatz, dass man nicht für alles eine Therapie braucht, sondern seine Probleme auch alleine lösen kann so wie die vielen Metaphern, mit denen sie die Dinge oft wunderbar verdeutlicht. Darum kann ich das Buch nur weiterempfehlen! (Und zwischen durch muss man halt durchhalten! ;o) )

12.3.08 00:00


Robin Norwood - Wenn Frauen zu sehr lieben - Die heimliche Sucht, gebraucht zu werden

[Klappentext folgt noch]

Kritik: Das Buch hat mir unheimlich geholfen. Auch wenn es bei mir glücklicherweise (noch??) nicht so extrem war wie bei den Frauen aus den Fallbeispielen, konnte ich mich in Ansätzen doch immer wieder erkennen.
Mir ist eine Menge darüber klar geworden, was für alte Muster ich auf meine Beziehungen im Allgemeinen und der zu meinem Partner im Speziellen übertrage. Nun werde ich mit aller Kraft versuchen, diese durch neue, gesündere Verhaltensweisen zu ersetzen und so glücklichere Beziehungen zu führen.

11.2.08 00:00


Rainer Moritz&Ole Könnecke - Der kleine Fernbeziehungsratgeber

Der erste Kuss muss sitzen!
Freitagabend nach der Arbeit: schnell in den Zug gestiegen, ins Auto gesetzt oder eingecheckt am nächstgelegenen Flughafen - auf geht's zur Liebsten oder zum Liebsten in der Ferne. Was man bei einer Fernbeziehung alles beachten oder auch vermeiden sollte, das zeigen uns Rainer Moritz und Ole Könnecke mit viel Humor und praktikablen Tipps. Nie wieder das Falsche sagen am Telefon, einen perfekten Abschied ohne Tränen lernen und Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Fall, dass einen spontan die Sehnsucht packt. Mit diesem kleinen Ratgeber werden sie zum Fernbeziehungsmeister!
Wertvolle Tipps für pendelnde Paare


Kritik: Nettes kleines Büchlein, das durch die Zeichnungen sehr humorvoll wird. Wirklich neu ist einem davon nichts, aber es ist ja auch nicht schlecht, das einfach noch mal schwarz auf weiß vor sich zu haben.

31.1.08 00:00


Gunther Nickel - Kaufen! statt Lesen! - Literaturkritik in der Krise?

Eine Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist ist wohl das Kennzeichen aller Debatten und Kontroversen um literarische Krtierin, und zwar deshalb, weil sich die Gesellschaft in einem permanenten, in siner Richtung nicht vorhersagbaren Wandel befindet, auf den Schriftsteller wie Kritiker produktiv reagieren. Wäre es anders, bräuchten wir uns über Gegenwartsliteratur und die Maßstäbe ihrer Kritik wohl keine Gedanken mehr zu machen. Sie wären angesichts der Fülle der historisch tradierten Texte überflüssig.

Kritik: Die Einleitung ist der Horror. Zwar schreibt Gunther Nickel, er fände es traurig, würde die Literaturkritik zu einer Sache für Experten verkommen, benutzt aber so viele Fremdwörter, das man ohne Lexikon aufgeschmissen ist - denn selbst die Wörter, die man kennt, erscheinen einen dann auf einmal verwirrend. Außerdem nimmt er auf so viel Literatur bezug, dass man sich nur ahnungslos und klein fühlt, sodass man sich kaum zutraut, eine eigene Meinung zu bilden.
Nach den ersten anderthalb Seiten habe ich das Buch tatsächlich in die Ecke geschmissen und für einige Tage nicht mehr angerührt. Da ich es aber für die Schule lesen musste, half alles nichts. Und der zweite Teil des Buches, nämlich die Diskussion, war auch viel angenehmer zu lesen. Auch wenn sie meiner Meinung nach keinen Nutzen hatte.

3.1.08 00:00


Paul Auster - Moon Palace

Moon Palace is the story of Marco Stanley Fogg's development and quest for his identity set against the background of the Manhatten urban landscape. Thorugh chance and coincidence he discovers his origins andre-examines his relationship with America. Within Marco's own narrative lie a number of sub-narratives which are central to Marco's quest and which can be read as the history of modern America, forming a parallel story to Marco's own.

Kritik: Dem Buch konnte ich absolut nichts abgewinnen. Stellenweise war es zwar einigermaßen spannend, im großen und ganzen aber nur ermüdend und langweilig. Warum gehört es nur zu den Vorgaben des Zentralabiturs? Ja, man kann es gut bearbeiten, aber die Geschichte an sich und wie sie erzählt ist - absolut nicht mein Fall.
Außerdem fand ich die Aufmachung schlecht: Die Vokabelhilfen standen alle nur auf der jeweils rechten Seite, sodass man teilweise zwanzig Zeilen Vokabeln da stehen hatte. Sehr übersichtlich ist das nicht.

17.12.07 00:00


Samuel Beckett - Molloy

[Bild folgt noch]
>>Vielleicht liegt darin Becketts Einzigkeit und seine Größe, dass er Züge des Menschen wiederentdeckt hat, die man sich gewöhnt hat zu übersehen, seitdem man die Versuchungen nur noch innerhalb der Welt wahrnahm und die ärgste Versuchung, die zum Nichtsein, nicht mehr wahrhaben wollte.
Ist ein solcher Entdecker ein Nihilist? Im Gegenteil, er hebt den Nihilismus an seiner Wurzel aus.<< (Christian E. Lewalter)


Kritik: Zwar quäle ich mich noch durch das Buch, aber ich bezweifel, dass es besser wird. Immerhin habe ich dann zwei der vier Romane in diesem Sammelband gelesen ("Murphy" überstand ich vor bereits vor einigen Jahren) und kann zwei Bücher angeben, aufgrund derer ich Beckett nicht mag.
Deswegen übrigens auch die Einordnung in "Themenbezogen"...
Genaue Kritik zum Buch folgt später.

13.8.07 11:43


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