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Spannendes

Joseph von Eichendorff - Das Marmorbild

kein Klappentext vorhanden!

Kritik: Sehr schöne Novelle, gefällt mir gut, auch wenn ich es eigentlich nicht so mit Magisch-Mystischem habe und realistische Geschichten vorziehe. Nett fand ich die vielen Lieder zwischen durch - ich könnte mir die Geschichte echt gut als Musical vorstellen. Und diese Idee hat mich doch durchaus inspiriert.^^
Die Handlung war mitunter arg vorhersehbar, aber ich habe die Geschichte auch nicht gelesen, weil ich gerne Spannung haben wollte. (Die Novelle ist nur auf Mangel einer besseren Lösung in der Kategorie "Spannendes".) Insofern ist es okay und ganz nett mal für zwischendurch, da es aufgrund des flüssigen Textes gut zu lesen und vor allen Dingen ja auch nicht sehr lang ist.

14.3.08 00:00


Charlotte Link - Schattenspiel

Fünf Menschen kennen für ihre verlorenen Träume nur einen Schuldigen: David Bellino - reich, skrupellos und ohne Freunde. Doch der Tag der Abrechnung ist nah. Gemeinsam versuchen die fünf, den Teufelskreis der Vergangenheit zu durchbrechen, getrieben von dem Wunsch, die Schatten der Vergangenheit abzuwerfen und sich aus dem Netz gefährlicher Liebschaften und dunkler Geheimnisse zu lösen.
Ein großer psychologischer Spannungsroman von Bestsellerautorin Charlotte Link


Kritik: Wer nun letztendlich der Mörder war, fand ich nicht so interessant. Auch war das Buch ansonsten nicht sonderlich spannend... hätte ich durch meine momentane Situation nicht so ein Bedürfnis nach Ablenkung, hätte ich es wahrscheinlich nicht so verschlungen. Außerdem wäre es mir dann auch nicht so an die Nieren gegangen.
Meiner Meinung nach ist das ein Buch, dass man ab und an mal lesen kann - ein Kapitelchen, um sich abzulenken. Dann wieder aufzuhören ist kein Problem. Andere Bücher von Charlotte Link haben mich wesentlich mehr gefesselt, aber es gibt durchaus Schlechteres als dieses Buch.

16.2.08 17:52


Giorgio Faletti - Im Augenblick des Todes

Die römische Kommissarin Maureen Martini wird bei einem Einsatz so schwer verletzt, dass sie in Folge erblindet. Nur ein berühmter Spezialist in New York kann ihr das Augenlicht wieder geben. Doch nach der erfolgreichen Operation suchen Maureen schreckliche Visionen von Mordanschlägen heim: immer aus der Sicht des Opfers, immer im Augenblick des Todes. Erst als sie den Ermittler Jordan Marsalis kennen lernt, begreift Maureen, dass ihre Halluzinationen genaue Abbilder jener grausamen Serienmorde sind, die seit Wochen ganz New York in Angst und Panik versetzen...
>>Giorgio Faletti ist Wetlklasse!<< (Jeffery Deaver)
>>Ein fulminanter Pageturner!<< (Wiener)


Kritik: Oh, wie ich es hasse, wenn der Klappentext nicht stimmt! Und der trifft hier so gar nicht zu! Weder wird Maureen bei einem Einsatz verletzt, noch sieht sie Visionen aus der Sicht verschiedener Opfer - lediglich aus der des Ersten. Und zwar ganz viele verschiedene - und nicht nur vom Augenblick des Todes. Außerdem wendet sie sich an Jordan, da sie sich sicher ist, dass es die Visionen des - ihr bekannten - Opfers sind und die Serienmorder versetzen nicht ganz New York in Angst und Schrecken, da die Presse so ziemlich gar nichts weiß.
Den Anfang des Buches mochte ich gar nicht; es kostete mich einige Überwindung, das Buch nicht beiseite zu legen. Entschuldigung, aber mich interessieren Beschreibungen von Sex nicht, egal, ob es zwischen Hetero- oder Homosexuellen ist.
Die Charaktere sind mir teilweise zu übertrieben - oder aber zu Super(wo)man-like. Wobei man sagen muss, dass die Übertreibung ihren Sinn hat, wie man am Schluss des Buches erkennt.
Die Geschichte braucht ziemlich lange, um in Fahrt zu kommen und ich hätte gerne die Vorgeschichte gekürzt - auch wenn es dann wiederum schwierig geworden wäre, da das alles ja zusammengehört. Als sie dann aber endlich spannend wurde, konnte ich das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Zwischendurch hatte ich wirklich jeden im Verdacht, der Mörder zu sein, nur auf den wahrhaftigen Mörder wäre ich nie gekommen, genau wie damals, bei "Ich töte".
Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Bücher ist die Abartigkeit der Mordopfer, sodass einem deren Tod nicht wirklich leid tut. Ansonsten gefiel mir "Ich töte" aber viel besser.
Zwar weiß ich nicht, ob mich meine Erinnerung trügt oder ob es tatsächlich Unterschiede gibt, aber ich hatte seinen Schreibstil wesentlich besser in Erinnerung - ein weiterer Minuspunkt.
Außerdem gab es zwei Stellen in der Geschichte Maureens an denen ich weinen musste. Das hängt zwar sicherlich auch mit der Situation zusammen, in der ich mich momentan befinde, trotzdem bin ich der Meinung, es wäre besser gewesen, diese Stellen auszulassen. Es war einfach zu viel - wie so vieles in dem Buch... aber trotzdem ist es immer noch besser als viele andere Bücher.

15.6.07 18:26


Frank Schätzing - Der Schwarm

Vor Peru verschwindet ein Fischer. Spurlos. Norwegische Ölbohrexperten stoßen auf merkwürdige Organismen, die Hunderte Quadratkilometer Meeresboden in Besitz genommen haben. Währenddessen geht mit den Walen entlang der Küste British Columbias eine unheimliche Veränderung vor. Nichts von alledem scheint miteinander in Zusammenhang zu stehen. Doch Sigur Johanson, Biologe und Schöngeist, glaubt nicht an Zufälle. Auch der indianische Walforscher Leon Anawak gelangt zu beunruhigenden Schlüssen: Eine Katastrophe kündigt sich an. Die Suche nach dem Urheber konfrontiert die Forscher mit ihren schlimmsten Albträumen. Frank Schätzing inszeniert den Feldzug der Natur gegen den Menschen als atemberaubendes Schreckensszenario mit Tempo und Tiefgang.
>>Ein wild schäumender Abenteuer-Cocktail.<< (Der Spiegel)



Kritik: Klasse Buch! Nachdem sowohl mein Deutschlehrer, aber vor allem mein Partner von diesem Buch so geschwärmt hatten, las ich es nun auch mal endlich. Und kam kaum noch davon los!
Hätte ich gewusst, wie viele wissenschaftlichen Fakten in dem Buch auftauchen, hätte ich mich wohl weder daran getraut, noch weiter dafür interessiert, da ich gedacht hätte, es würde zu trocken sein. Doch nicht nur, dass Frank Schätzing diese ganzen Dinge auf eine Weise erklärt, dass sogar ich sie verstehe, er verpackt sie auch noch total spannend!
Teilweise ist die Geschichte recht grausam aber was erwartet man auch anderes von einem Buch, in dem der Untergang der Welt beschrieben wird? Außerdem benutzt er - außer, wenn die Personen sich untereinander ansprechen - nur die Nachnamen, was eine Distanz zu den Charakteren aufbaut. Da es dann zum Ende hin auch immer mehr werden, diese aber nicht zu genau beschrieben werden, ist eine Identifizierung nicht möglich, sodass zumindest mich ihr Ableben nicht näher berührte.
Mir gefällt außerdem der Aufbau des Buches sehr. Obwohl immer wieder neue Handlungsstränge hinzustoßen - auch, um die Spannungskurve nicht abknicken zu lassen - werden es nie zu viele. Frank Schätzing weiß einfach, wie man die Geschichte ausbalanciert, sodass sie nicht in eine Richtung fortdriftet!

1.5.07 22:17


Sandra Glover - Du

Du>>Es wird immer schlimmer. Anfangs sah ich dich nur nachts. In schlechten Träumen. Albträumen, aus denen ich aufwachte, schreiend, dass du abhauen solltest, mich in Ruhe lassen. Dann tauchtest du plötzlich auch zu anderen Zeiten auf...<<
Josie will einen Neuanfang machen. Aber wie soll der gelingen, wenn eine Person aus ihrer Vergangenheit sie verfolgt? Jemand, der ständig an ihren dunkelsten Geheimnissen und schrecklichsten Erinnerungen rührt?


Kritik: Spannendes Buch - in einem Rutsch durchgelesen - mit einer unerwarteten Wendung und einem mich sogar zufriedenstellenden Ende.
Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und springt abrupt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her - wie Gedankensprünge es nun mal tun. Mir fiel es bis auf einmal aber nicht weiter schwer, ihnen zu folgen.
Wer spannende Bücher mag, deren Hauptperson erhebliche psychische Probleme hat, wird dieses Buch sehr mögen.

18.10.06 13:15


Charlotte Link - Die Täuschung

Die_TäuschungDas Frankfurter Ehepaar Laura und Peter Simon hat sich nach herrlichen Ferienerlebnissen in der Provence entschlossen, dort ein eigenes Haus zu erwerben. Besonders Laura ist begeistert von dieser Entscheidung, da sie die Hoffnung hegt, in Zukunft mit ihrem beruflich stark eingespannten und erfolgreichen Mann und dem Baby endlich mehr Zeit im geliebten Südfrankreich zu verbringen. Wie jedes Jahr bricht Peter als erster zum Ferienhaus nach Saint-Cyr auf, um mit seinem besten Freund Christopher einen Segeltörn zu unternehmen. Laura will einige Zeit später nachkommen. Als Peter mit dem Auto Saint-Cyr erreicht, ruft er seine Frau wie vereinbart in Frankfurt an, um sie von seiner Ankunft zu unterrichten – das letzte Lebenszeichen, wie sich zeigt. Denn von nun an ist Peter wie vom Erdboden verschluckt.
Laura versucht verzweifelt, zuerst von Frankfurt aus etwas über den Verbleib ihres Mannes herauszufinden, und stößt schon bald auf erste beunruhigende Ungereimtheiten im Umfeld ihres Mannes. Als klar wird, daß sie nur vor Ort weiter recherchieren kann, packt sie die Koffer und meldet sich bei dem Freund ihres Mannes an. Christopher ist vor vielen Jahren „ausgestiegen“ und unterhält in Saint-Cyr eine Charterfirma für Segelboote. Doch auch Christopher hat vergeblich auf die verabredete Ankunft von Peter gewartet und kann Laura nicht weiterhelfen. Desgleichen die französischen Freunde in der Provence, von denen sie sich Neuigkeiten erhofft hatte, da Peter in ihrem Lokal zuletzt gesehen wurde. Henri und Nadine Joly führen in Saint-Cyr ein kleines Restaurant und sind seit Jahren mit Laura und Peter gut bekannt.
Als Laura zufällig erfährt, daß kürzlich ein grausamer Mord an einem weiblichen Feriengast verübt wurden, der noch immer ungeklärt ist, findet sie dies zwar beunruhigend, bringt es aber nicht mit dem Verschwinden ihres Mannes in Verbindung. Eine trügerische Annahme – denn wie es scheint, sollte Laura zwischen Freund und Feind zukünftig sehr genau unterscheiden...
>>Die Schriftstellerin Charlotte Link versteht es prachtvoll, Lebenslinien zu einem Spannungsnetz zu verknüpfen.<<
Gong


Kritik: Ganz egal, was ansonsten bei Amazon für Kritiken stehen: ich finde das Buch gut. Zwar hatte ich die Verfilmung schon gesehen und wusste daher, wer der Mörder ist, wie es ausgeht, aber da Filme ja meistens nicht die genaue Umsetzung der Büchervorlagen sind und das auch auf diesen Fall zutrifft, tauchten neue Personen auf, wurde viel ausführlicher beschrieben und dadurch wieder spannend.
Allerdings muss ich sagen, dass mir der Film besser gefiel; im Buch sterben mir zu viele Leute.

21.6.06 16:05


Giorgio Faletti - Ich töte

Ich_töte Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine Morde kündigt der Wahnsinnige im Radio an, seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen, seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für den FBI-Agenten Frank Ottobre und Nicolas Hulot, Kommissar der Sureté, beginnt die Jagd nach einem Phantom, das ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint...
>>Giorgio Faletti ist Weltklasse!<< (Jeffery Deaver)
>>Ein dunkler Krimi mit starken Farben, der den Leser am Kragen packt und in die Buchseiten hineinzieht.<< (La Repubblica)
>>Ein Meisterwerk!<< (Il Foglio)
>>Giorgio Faletti ist ein vielseitiges Genie. Sein Thriller ist packend und brillant, mit einem genialen Ende.<< (TvSette)
>>Ein exzellenter Thriller, von einem wahren Profi geschrieben.<< (Il Giorno)
>>Von diesem Roman kommt man nicht los.<< (Corriere della Sera)



Kritik: Ich kann mich den oben aufgeführten Lobeshymnen nur anschließen; das Buch ist wirklich super. Die Nebengeschichten sind toll - man leidet und freut sich mit den Personen - und verhindern außerdem, dass das Buch zu einer einzigen Abschlachtungszermonie ausartet. Die Identität des Mörders ist ebenso überraschend wie schockierend - auch wenn ich jetzt schon fast zu viel verraten habe.
Das Ende ist zum Schluss zwar im Groben vorherzusehen, da es mir aber gefällt will ich da auch nicht meckern.
Ich würde das Buch zu gern verfilmt sehen! Und werde mir auf jeden Fall mehr Bücher von dem Autor zulegen.

28.2.06 00:00


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