Lesenswert
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Joseph von Eichendorff - Das Marmorbild

kein Klappentext vorhanden!

Kritik: Sehr schöne Novelle, gefällt mir gut, auch wenn ich es eigentlich nicht so mit Magisch-Mystischem habe und realistische Geschichten vorziehe. Nett fand ich die vielen Lieder zwischen durch - ich könnte mir die Geschichte echt gut als Musical vorstellen. Und diese Idee hat mich doch durchaus inspiriert.^^
Die Handlung war mitunter arg vorhersehbar, aber ich habe die Geschichte auch nicht gelesen, weil ich gerne Spannung haben wollte. (Die Novelle ist nur auf Mangel einer besseren Lösung in der Kategorie "Spannendes".) Insofern ist es okay und ganz nett mal für zwischendurch, da es aufgrund des flüssigen Textes gut zu lesen und vor allen Dingen ja auch nicht sehr lang ist.

14.3.08 00:00


Anita Johnston - Die Frau, die im Mondlicht aß

Die uralte Weisheit von Märchen und Mythen hilft Frauen, Ess-Störungen zu überwinden
[Bild folgt noch]
Mehr Frauen als je zuvor kämpfen gegen Magersucht und Bulimie, jedes Jahr sterben Tausende an den Komplikationen dieser und anderer Ess-Störungen - ein Ende der heimlichen Epidemie ist nicht abzusehen. Anita Johnston schickt ihre Leserinnen auf eine Reise durch die Welt der Märchen und Mythen. Dabei lernen sie, ihre Lebensgeschichte, den eigenen Körper und ihre Gefühle neu wahrzunehmen, um so die Wurzeln ihrer Ess-Störungen entdecken zu können. Ein Buch für alle Frauen, die nach der richtigen Nahrung für Körper und Geist suchen.

Kritik: Teilweise erscheinen mir ihre Theorien ja... nun ja, "sehr speziell". Genau wie ihre Interpretationsansätze der Märchen. Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr interessant und liefert einige Ansätze, die es wert sind, näher überdacht zu werden.

5.4.08 00:00


Eva-Maria Zurhorst - Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest

[Klappentext folgt noch]

Kritik: Bereits Ende '06 hatte ich das Buch angefangen zu lesen, kam aber nicht über die ersten zwanzig Seiten hinaus. Es sprach mich gar nicht an.
Nun, wo sich meine Situation verändert hat und mein Blick zufällig auf das Buch fiel, verschlang ich es gerade zu. Zwar sprach mich die Mitte des Buches nur teilweise bis gar nicht an, aber die ersten zwei sowie die letzten zwei Viertel des Buches haben mir unheimlich geholfen. Ich habe geweint und gewütet, habe erkannt und war überrascht.
Wie gesagt, ich konnte nicht mit allem etwas anfangen (ich habe es halt nun nicht so mit der Spiritualität...), aber trotzdem hat es mir so viele Denkanstöße geliefert, dank denen ich viel über mich und meine Beziehungen zu anderen Menschen gelernt habe.
Außerdem gefällt mir ihr Ansatz, dass man nicht für alles eine Therapie braucht, sondern seine Probleme auch alleine lösen kann so wie die vielen Metaphern, mit denen sie die Dinge oft wunderbar verdeutlicht. Darum kann ich das Buch nur weiterempfehlen! (Und zwischen durch muss man halt durchhalten! ;o) )

12.3.08 00:00


Charlotte Link - Schattenspiel

Fünf Menschen kennen für ihre verlorenen Träume nur einen Schuldigen: David Bellino - reich, skrupellos und ohne Freunde. Doch der Tag der Abrechnung ist nah. Gemeinsam versuchen die fünf, den Teufelskreis der Vergangenheit zu durchbrechen, getrieben von dem Wunsch, die Schatten der Vergangenheit abzuwerfen und sich aus dem Netz gefährlicher Liebschaften und dunkler Geheimnisse zu lösen.
Ein großer psychologischer Spannungsroman von Bestsellerautorin Charlotte Link


Kritik: Wer nun letztendlich der Mörder war, fand ich nicht so interessant. Auch war das Buch ansonsten nicht sonderlich spannend... hätte ich durch meine momentane Situation nicht so ein Bedürfnis nach Ablenkung, hätte ich es wahrscheinlich nicht so verschlungen. Außerdem wäre es mir dann auch nicht so an die Nieren gegangen.
Meiner Meinung nach ist das ein Buch, dass man ab und an mal lesen kann - ein Kapitelchen, um sich abzulenken. Dann wieder aufzuhören ist kein Problem. Andere Bücher von Charlotte Link haben mich wesentlich mehr gefesselt, aber es gibt durchaus Schlechteres als dieses Buch.

16.2.08 17:52


Robin Norwood - Wenn Frauen zu sehr lieben - Die heimliche Sucht, gebraucht zu werden

[Klappentext folgt noch]

Kritik: Das Buch hat mir unheimlich geholfen. Auch wenn es bei mir glücklicherweise (noch??) nicht so extrem war wie bei den Frauen aus den Fallbeispielen, konnte ich mich in Ansätzen doch immer wieder erkennen.
Mir ist eine Menge darüber klar geworden, was für alte Muster ich auf meine Beziehungen im Allgemeinen und der zu meinem Partner im Speziellen übertrage. Nun werde ich mit aller Kraft versuchen, diese durch neue, gesündere Verhaltensweisen zu ersetzen und so glücklichere Beziehungen zu führen.

11.2.08 00:00


Rainer Moritz&Ole Könnecke - Der kleine Fernbeziehungsratgeber

Der erste Kuss muss sitzen!
Freitagabend nach der Arbeit: schnell in den Zug gestiegen, ins Auto gesetzt oder eingecheckt am nächstgelegenen Flughafen - auf geht's zur Liebsten oder zum Liebsten in der Ferne. Was man bei einer Fernbeziehung alles beachten oder auch vermeiden sollte, das zeigen uns Rainer Moritz und Ole Könnecke mit viel Humor und praktikablen Tipps. Nie wieder das Falsche sagen am Telefon, einen perfekten Abschied ohne Tränen lernen und Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Fall, dass einen spontan die Sehnsucht packt. Mit diesem kleinen Ratgeber werden sie zum Fernbeziehungsmeister!
Wertvolle Tipps für pendelnde Paare


Kritik: Nettes kleines Büchlein, das durch die Zeichnungen sehr humorvoll wird. Wirklich neu ist einem davon nichts, aber es ist ja auch nicht schlecht, das einfach noch mal schwarz auf weiß vor sich zu haben.

31.1.08 00:00


T.C. Boyle - América

>>Nein, hör zu: mit dem Mann ist alles in Ordnung... nur ein paar Schrammen. Ich habe ihm zwanzig Dollar gegeben.<< >>Zwanzig...?<< >>Ich sage dir doch - es war ein Mexikaner.<<
>>Eine Achterbahnfahrt der Katastrophen und Peripetien, wechselnd erzählt aus der Perspektive des Oben und des unten, geschrieben mit Zorn und Leidenschaft.<< (Ulrich Greiner in der >Zeit<)
>>Bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum lachen reizt.<< (Reed Stillwater in der >taz<)


Kritik: Ein sehr bewegendes, bitteres Buch, dass einem vor Augen führt, wie gut es einem eigentlich geht und wie grausam diese Welt ist. Es ist sehr spannend geschrieben und auch wenn die Wendepunkte im Laufe des Buches immer klarer werden, ist es doch immer wieder eine Überraschung, welche Katastrophe nun folgt.
Für Leute mit zartem Gemüt nicht zu empfehlen - ich hatte stellenweise auch starke Probleme, weiterzulesen. (Da ich über das Buch aber meine Facharbeit schreibe, blieb mir keine andere Wahl.)

13.1.08 00:00


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